talk.4builders. #08 - Unterstützung fürs Handwerk
Shownotes
Einfach eine neue Software kaufen und der Betrieb ist digitalisiert? Welche darf’s dann sein?
Oder ist es damit nicht getan? Stimmt. Digitalisierung bedeutet nicht: Welche Software soll man kaufen? Digitalisierung bedeutet vielmehr, dass man sich zunächst über die Ziele eines Unternehmens, seine Prozesse und Workflows und seine Schwächen und Verbesserungspotenziale Gedanken macht. Wenn das geklärt ist, kann man schauen, welche der heutzutage zur Verfügung stehenden digitalen Tools, im Wortsinn, welche digitalen Werkzeuge, zur Verfügung stehen, um ein Unternehmen fit für die Herausforderungen wie Arbeitskräftemangel, wachsende Kundenansprüche und Kostenoptimierung zu machen. Nötig dazu ist ein Wille zur Veränderung - bei Inhabern wie bei den Mitarbeitern. Diese Veränderung muss gemanagt und betreut werden.
Dr.-Ing. Martina Schneller vom Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk und das dahinterstehende bundesweite Netzwerk an Organisationen und Institutionen hilft jedem Handwerksbetrieb, der es wünscht, sich den genannten Herausforderungen zu stellen. Das Zentrum bietet eine Vielzahl von Veranstaltungen, Weiterbildungen, Treffpunkten und individuellen Leistungen an, um Handwerksbetriebe voranzubringen. Die staatlich geförderten Maßnahmen stehen jedem zur Verfügung, der sie nutzen möchte.
Mehr im Internet unter: www.handwerkdigital.de
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